Hundefreundliche Gastronomie: ein praktischer Ratgeber.

Immer mehr Gäste kommen mit Hund. Wer sie gut empfängt, gewinnt treue Stammgäste. Hier sammeln wir, was sich bei uns an der Seepromenade und bei anderen Betrieben bewährt hat.

Ein Hund auf der Wiese neben Liegestühlen an der Seepromenade in Pertisau
RatgeberPraxis

Die Grundlagen

Klare Hausregeln

Gäste mit und ohne Hund fühlen sich wohler, wenn die Regeln klar sind. Ein kurzer Hinweis an der Tür oder auf der Karte genügt: Wo sind Hunde willkommen, wo nicht, gilt Leinenpflicht?

Freundlich formuliert wirken Regeln nicht wie Verbote, sondern wie Gastfreundschaft. Zum Beispiel: „Hunde sind bei uns herzlich willkommen. Bitte an der Leine und nicht auf den Bänken.“

Hygiene und Trennung

Näpfe, Becher und alles, was Hunde benutzen, sollten getrennt vom Geschirr der Gäste gelagert und gereinigt werden. Hunde gehören nicht in Küche und Lagerbereiche.

Bieten Sie ein Produkt für Hunde an, wie Molly, halten Sie es klar getrennt vom Angebot für Gäste: eigene Maschine oder eigener Behälter, eigene Becher, eigene Lagerung. Informieren Sie sich über die Vorgaben, die für Ihren Betrieb gelten.

Kleine Extras, die in Erinnerung bleiben

Molly als Teil Ihres Angebots

Molly ist entstanden, weil wir genau das bei uns erlebt haben: Gäste mit Hund bleiben gern, wenn auch der Hund etwas bekommt. Ein eigenes Eis für den Hund ist ein Detail, das sichtbar zeigt, dass Hunde bei Ihnen willkommen sind.

Zwei Collies vor dem Molly-Aufsteller an der Theke von Der Süße Stopp

Weitere Ratgeber

Gestalten Sie Molly mit. Mit Vorzugskonditionen auf Lebenszeit.

Unsere ersten Pilotpartner testen Molly im echten Betrieb, entscheiden mit über Sorten und Verpackung und erhalten dafür dauerhaft Vorzugskonditionen auf Molly-Produkte.

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